SedCards bei us-medien
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Allgemein
Benannt sind Sedcards nach dem Erfinder Sebastian Sed.
Heute erwarten alle etablierten Modellagenturen von ihren Bewerbern die Vorlage von professionellen Fotos für ihre Modellkartei. Besonders die renommierten Topagenturen akzeptieren keine Amateurbilder. In der Regel muss das Modell der Agentur eine fertige Sedcard oder zumindest professionelle Bilder vorlegen.

Einzelheiten
Bei einer Sedcard handelt es sich um eine beidseitig bedruckte Kartonkarte in DIN A5, manchmal DIN A4 oder US-Statement/Half, mit aussagekräftigen Fotos und den wichtigsten Daten über das Modell.
Auf der Vorderseite ist Platz für den Künstlernamen mit einem großen Gesichtsfoto. Die Rückseite zeigt 2 bis 4 weitere Bilder, eine Auflistung der persönlichen Körpermaße, die Kontaktdaten sowie gegebenenfalls einen Adressaufkleber einer Agentur.

Anforderungen
Die Sed-Karte oder Portfolio-Mappe soll einen generellen Überblick verschaffen. Die Agentur-Scouts wünschen daher mehrere Aufnahmen mit sehr unterschiedlichem Look in abwechslungsreichen Outfits an verschiedenen Orten. Die schwarz-weißen und farbigen Fotos sollen die komplette Persönlichkeit des Modells präsentieren und sowohl Gesichtsbilder als auch Ganzkörperfotos umfassen.

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